Nagetiere
zu Besuch
Mäuse und andere Nagetiere bei Wind und Wetter
Nagetiere zu Besuch!
Es ist Herbst und das Wetter zeigt sich von seiner unangenehmen Seite. Nass und stürmisch kommt es daher!
Die Naturpark-Detektive werden von unerwartetem Besuch überrascht.
Nach dem ersten Schrecken auf beiden Seiten stellen sich ihnen viele, viele Fragen.
Das heißt, es gibt wieder viel Spaß beim Gestalten, Erforschen und dabei, am Ende die knifflige Schlüsselfrage zu lösen.
Doch alles beginnt wie immer mit einer Geschichte… und diesmal ist sie etwas länger als sonst, denn etwas ganz Besonderes ist geschehen!
Unerwarteter Besuch
Seit Tagen Dauerregen! Die drei Naturpark-Detektive Wally Wildschwein, Fabio Fuchs und Dr. Bertold Buntspecht schütteln sich wie auf Kommando das Regenwasser aus Pelz und Federn. Gerade sind sie wieder an ihrem Treffpunkt am Baumhaus angekommen. „Was haltet ihr von einer Tasse warmen Tee und einer Pfote voll Insekten-Kräcker?“, fragt Fabio in die Runde und schnieft. Seit Tagen hat er eine verstopfte Nase und riecht kaum etwas.„Ein paar Fichten- und Kiefernsamen fände ich auch nicht schlecht“, antwortet Dr. Bertold. Nur Wally ist still. Sie reckt ihren Wildschweinrüssel in die Luft und schnuppert ganz konzentriert. Fabio sieht es und schmunzelt: „Wallys Super-Nase hat bestimmt gerade eine ganz besondere Leckerei aufgespürt.“ Und tatsächlich: Wally läuft schon das Wasser im Mund zusammen. Sie schaut Fabio mit großen Augen an. „Ich rieche leckere Mäuse.“ Dr. Bertold Buntspecht weiß, das ist das heimliche Lieblingsfutter seiner beiden Freunde.
Fabio ist ganz aufgeregt. Doch zu seinem Pech will seine verstopfte Nase einfach nichts riechen. Kein Mäuseduft – es ist zum Jammern! Darum verschwindet er als Erster im Baumhaus. Wally hat Mitleid mit ihrem kränkelnden Freund. Darum folgt sie ihm trotz Mäuseduft hinein ins Baumhaus.
Und Dr. Bertold Buntspecht? Gerade will auch er es seinen Freunden gleichtun. Doch dann bleibt er wie angewurzelt stehen. Er kann gar nicht glauben, was er im nächsten Moment durch seine schlaue Brille sieht: Da tippeln zwei kleine, vollkommen durchnässte Gestalten zwischen den großen Steinen hervor und blicken sich um. Sie bibbern und zittern wie die Blätter der Espen-Bäume. Unsicher warten sie unter einem großen Blatt einer Klette.Dr. Bertold ist verwirrt. Das kommt eigentlich nicht sehr oft vor. Doch er kann sich einfach nicht erklären, warum die Mäuse freiwillig zum Baumhaus kommen. Normalerweise machen Mäuse einen großen Bogen um die alte Eiche. Alle wissen, dass Wally und Fabio Mäuse zum Fressen gern haben. In dem Moment werden der Wind und Regen wieder stärker. Eine Windböe schlägt die Baumhaustür zu und Dr. Bertold erschrickt. Vor Schreck fliegt er auf und steuert direkt zum Fenster ins Baumhaus hinein.
Drinnen erwarten ihn seine Freunde bereits. Dr. Bertold verrät kein Wort von dem, was er draußen gesehen hat. Nach einer Weile denkt er nicht mehr daran. Wally und Fabio haben ihn in einen spannenden, neuen Detektivauftrag eingeweiht. Gemeinsam knobeln die Freunde an der Lösung.
Plötzlich ertönt ein Geräusch. Fabio spitzt die Ohren. Die sind zum Glück noch nicht verstopft. „Es hat gerade an der Tür geklopft, glaube ich, Wer ist denn bei dem Regen unterwegs?“, fragt er stirnrunzelnd. „Ich gehe schauen, wer da ist!“, ruft Dr. Bertold alarmiert und fliegt zur Tür.
Oh weh! Na klar! Draußen stehen die beiden zitternden Mäuse. Mit kaum hörbaren, piepsigen Stimmen bitten sie um Einlass: Ihre Wohnhöhlen seien überschwemmt. Und sie suchen seit Tagen ein neues Zuhause. Sie hätten von den Naturpark-Detektiven gehört und hoffen nun, die könnten ihnen irgendwie helfen.
Ach du liebes Bisschen! Was soll der arme Buntspecht denn nun tun? Er hüpft einen Schritt zurück und die beiden Mäuse tippeln über die Türschwelle. „Wer hat geklopft?“, ruft Fabio. „Ähm, wir haben unerwarteten Besuch bekommen“, hüstelt Dr. Bertold. Schon kommt Wally in Reichweite. „Ich rieche…“, beginnt sie aufgeregt.
„…Unseren Besuch!“, ruft Dr. Bertold schnell mit scharfer Stimme. Er breitet seine Flügel aus und die beiden Mäuse schlüpfen hastig darunter. „Mäuse!“, japst Fabio. „Das ist ja wie im Schlaraffenland“, jubelt er. Die Mäuse unter Fabios Flügeln werden immer kleiner vor Furcht. Doch zurück trauen sie sich auch nicht. Sie wagen sich nicht zu bewegen und halten ihren kleinen Mäuseatem an.
Burgfriede
Wally und Fabio kommen immer näher. „Stooopppp!“ krächzt Dr. Bertold seine beiden Freunde laut und deutlich an. „Hier herrscht Burgfriede, dass das klar ist. Und der gilt auch für unsere Gäste!“
Fabio und Wally blicken sich ganz betreten an. Burgfriede? So ein Pech aber auch. Aber Dr. Bertold hat Recht: Burgfriede bedeutet nämlich, dass die Beutetiere, die im gleichen Bau wohnen, in Ruhe gelassen werden. Beide Freunde grummeln vor sich hin. Mäuse, ihre Lieblingsspeise, als Gäste in ihrem Baumhaus! Das ist ja nicht zu glauben!
Aber Gastfreundschaft hat einen hohen Wert in ihrem Baumhaus. „Also gut! Wahrscheinlich sind die beiden triefnassen Mäuse auch überhaupt nicht lecker“, versuchen sie sich einzureden.
Dr. Bertold atmet auf, die beiden Mäuse ebenso. Er bittet sie in den gemütlichen Teil des Raumes und bietet ihnen eine trockene Moos-Ecke an. Er blickt zu seinen beiden Freunden hinüber, dann wieder zu den Mäusen. Dann beginnt er mit ruhiger Stimme zu sprechen: „Am besten stellen wir uns erst einmal in Ruhe vor. Also, ich bin Dr. Bertold Buntspecht. Und dies sind meine Freunde Wally Wildschwein und Fabio Fuchs. Sie sind noch etwas aufgeregt, denn gewöhnlich trauen sich keine Mäuse in unser Baumhaus. Ihr scheint sehr mutig zu sein! Was führt euch denn zu uns?“
Die Mäuse räuspern sich. Dann schütteln sie sich. Sie tauschen ein paar Blicke und schließlich piepsen sie beide fast gleichzeitig: „Wir brauchen eure Hilfe auf der Suche nach einem neuen Unterschlupf!“Nun ist es mucksmäuschenstill im Baumhaus. In dem Moment erhellt ein Blitz den Himmel draußen vor dem Baumhausfenster. Kurz darauf hört man den Donnerschlag krachen. Dann ist es wieder still, nur der Regen prasselt unaufhörlich auf das Baumhaus und die Waldlichtung ringsherum ein.
Wieder räuspert sich eine der beiden Mäuse. Sie rückt ihr gelbes Halstuch zurecht, dann nimmt sie Anlauf zu sprechen: „Ich heiße Flavi. Meine Wohnhöhle im Erdboden wurde überschwemmt. Seit Tagen ziehe ich umher auf der Suche nach einem trockenen Zuhause. Dabei bin ich Wildo begegnet.“
Die andere Maus nickt dazu. Sie klammert sich mit beiden Pfoten an ihrem Umhängebeutel fest. Dann fügt sie hinzu: „Ja, also ich bin Wildo, die Waldmaus. Auch meine Höhle wurde vom starken Regen zerstört. Darum habe ich mich notgedrungen auf die Suche nach einem trockenen Plätzchen gemacht. Normalerweise halte ich mich von Gelbhalsmäusen fern, sie sind viel größer als ich. Das macht mir Angst. Aber Flavi sah genauso ängstlich aus wie ich. Und wir haben das gleiche Problem. Darum haben wir beschlossen, gemeinsam weiter zu ziehen.“„Wir haben von den Naturpark-Detektiven gehört. Und so sind wir nach einer langen Wanderung zu euch gelangt. Wir hoffen, ihr könnt uns helfen!“, ergänzt Flavi nun mit bangem Blick.
Und schon rattert die Detektiv-Maschine im Kopf der drei Naturpark-Detektive los. Sie können gar nicht anders. Es gibt ein Problem und das muss gelöst werden. Das ist für alle drei sofort klar.
„Unsere Baumhaus-Eiche ist schon uralt. Zwischen ihren dicken Wurzeln befinden sich kleinere und größere Hohlräume. Wenn der Regen nachlässt, könntet ihr sie mal inspizieren“, schlägt Fabio vor. „Bis dahin könnt ihr euch gern hier in der Baumhausecke einrichten“, setzt Wally großzügig hinzu. Dr. Bertold Buntspecht muss sich schon sehr wundern über den schnellen Sinneswandel seiner Freunde. Er ist sehr stolz auf sie! Nun heißt es abwarten, bis der Regen endlich nachlässt.
In der Zwischenzeit haben die drei neugierigen Naturpark-Detektive natürlich ganz unglaublich viele Fragen an Flavi, die Gelbhalsmaus und Wildo, die Waldmaus. So lernen sie die beiden nach und nach richtig gut kennen.
Eine rätselhafte Entdeckung
Drei Tage später hat der heftige Regen endlich nachgelassen. Nur der Wind pustet immer noch gewaltig durch das Geäst. Der Boden der Waldlichtung rund um das Baumhaus ist vollkommen aufgeweicht.
Wally Wildschwein sinkt mit ihren Klauen tief in den Matsch ein und wühlt mit ihrem Rüssel nach leckeren Engerlingen. Auf dem nahen Waldweg hat das Regenwasser tiefe Rinnen ausgespült. Fabio Fuchs folgt ihnen ein Stück. Der Buntspecht Dr. Bertold ist bereits auf Erkundungsflug unterwegs. Er will sehen, was das Unwetter angerichtet hat. Und die beiden Gäste? Die sind bereits fleißig am Arbeiten. Wildo, die Waldmaus hat zuerst einmal die verlassenen Vogelnester in der alten Eiche begutachtet. Denn manchmal baut er sein Mäusenest einfach auf ein altes Vogelnest oder in eine morsche Baumhöhle. Doch der Sturm hat die Nester zu sehr beschädigt. Darum hat er beschlossen, doch lieber einen unterirdischen Bau anzulegen. Graben kann er nämlich auch sehr gut. Aber oha! Zum Graben benutzt er seine unteren Schneidezähne. Mit seinen Pfoten transportiert er nur die lockere Erde nach hinten ab. Flavi, die große Gelbhalsmaus sieht das und staunt. Sie gräbt nicht so gern eigene Gänge. Stattdessen nutzt sie lieber vorhanden Baue. Maulwürfe und Wühlmäuse können perfekt graben. Und wenn diese einen Bau nicht mehr benutzen, zieht gern mal eine Gelbhalsmaus wie Flavi darin ein. Doch auch hier auf der Lichtung wurden die Maulwurfshügel vom Regen davongespült. Darum untersucht Flavi für den Anfang die Höhlen zwischen den Wurzel der großen Baumhaus-Eiche, so wie Fabio es vorgeschlagen hatte. Es dauert gar nicht lange und schon wird sie fündig.Gerade macht sie sich auf die Suche, um den Boden mit weichem Moos und Blättern auszupolstern, als sie Wildos spitzen Schrei hört. „Was ist denn los?“, ruft sie erschrocken. Mit schnellen Sprüngen kommt sie an dem Loch an, in dem er nun lautstark jammert. Sie zwängt sich hindurch. Drinnen sitzt Wild in einer komfortablen Höhle. Aber er sieht gar nicht glücklich aus. Mit der Pfote wackelt er an einem Zahn – so ein Unglück, der ist locker! „Wie konnte das denn passieren?“, fragt Flavi mitfühlend.
Wildo reibt sich vorsichtig die Mauseschnauze und nuschelt dabei undeutlich vor sich hin. Die Worte „super hart“ und „daran hängen geblieben“ kann Flavi verstehen. Wildo deutet in eine dunkle Ecke in der Höhle. Flavi kann mit ihren riesigen Kulleraugen auch im Dunkeln gut sehen. Sie schaut nach, was Wildo gemeint haben könnte.Vorsichtig tastet sie die Erde zwischen den Eichenwurzel ab. Plötzlich berühren ihre Pfoten etwas Kaltes, Hartes. Sie kratzt ein wenig daran und löst immer mehr Erde drum herum ab. Dann klopft sie daran. „Tock-tock.“ Ein hohles Geräusch ertönt. „Was ist das denn?“, wundert sich Flavi so laut, dass auch Wildo es hört.
Nun wird auch er neugierig und kommt heran. Noch einmal klopfen beide an der harten, glatten Fläche: „Tock-tock“ und „Tock-tock“ ertönt es wieder.
Vor lauter Spannung vergisst Wildo seinen schmerzenden Wackelzahn. Mit vereinten Kräften lockern sie mehr und mehr Erde. So legen sie nach und nach die Hälfte einer kleinen Kiste frei. Sie ist aus hartem Holz und an den Ecken mit verziertem Metall verstärkt. Doch sie steckt unbeweglich fest zwischen den Baumwurzeln. Und groß ist die Kiste: Mindesten so hoch wie Flavis Schwanz lang ist und zweimal so breit! „Ich glaube, wir haben hier eine Schatzkiste entdeckt!“, raunt Wildo. Auch Flavis große runde Ohren zittern vor Aufregung.
Die nächsten Tage haben sie nun noch mehr zu tun: Ihre neue Bleibe muss hergerichtet und für die kalte Jahreszeit vorbereitet werden. Außerdem müssen sie sich beide ihren Futtervorrat anlegen. Und natürlich weiter versuchen, die Kiste freizulegen. „Was da wohl drin sein mag?“, rätseln die beiden.
Die Schatzkiste
Nach sieben weiteren Tagen ist es endlich geschafft: Die Kiste ist freigelegt. Ein kleines bisschen lässt sie sich zwischen den Wurzeln auch schon hin und her bewegen. Doch um sie öffnen zu können, muss sie wohl ganz heraus. Nur wie? – Das ist die große Frage.
Am Abend berichten sie den Naturpark-Detektiven von ihrem Fund. Die sind natürlich höchst neugierig. Alle mutmaßen gleichzeitig und laut durcheinander, welcher märchenhafte Schatz in der Kiste verborgen sein könnte.
Ein Vorrat an Nüssen und Samen, wetteifern die Mäuse. Nein, getrocknete Wurzelstückchen vom Feinsten, beharrt Wally. Quatsch, sicher ist es eine Mischung getrockneter, wunderbar süßer Wildfrüchte, meint Fabio dazu.Dr. Bertold Buntspecht schließlich setzt dem wilden Durcheinander ein Ende. Er verkündet mit wissender Miene und aufgerichteter Zeigefeder: „Denkt doch mal nach! Nur Menschen vergraben ihre Vorratsschätze in Kisten. Also muss da ein Menschen-Schatz drin sein.“
„Was vergraben die Menschen denn in Kisten?“, will Wildo wissen. Keiner weiß es so recht.„Erstmal müssen wir die Kiste fertig ausgraben,“ stellt Wally Wildschwein nach einer Weile fest. „Dabei kann ich euch mit meinem Super-Spürnasen-Wühl-Rüssel behilflich sein.“ „Und danach kombinieren wir unsere Detektive-Kräfte, um die Kiste zu öffnen“, setzt Fabio Fuchs noch hinzu.
Die beiden Mäuse sind damit erst einmal zufrieden und begeben sich zur Ruhe. Doch besonders ruhig wird es in dieser Nacht am Baumhaus nicht besonders. Ein Schnaufen und Scharren ist zu hören. Wally Wildschwein hat einfach keine Geduld gehabt: Sie hat direkt mit dem Buddeln begonnen.
Am nächsten Tag liegt sie laut schnarchend auf der Wiese – und neben ihr schimmert die Schatzkiste in der noch tief stehenden Morgensonne. Die Mäuse und Dr. Bertold treffen gleichzeitig ein. Schon beginnen sie wieder zu fachsimpeln, was Menschen in Kisten vergraben. „Silberlöffel!“, krächzt Dr. Bertold siegessicher. Doch die Mäuse sind nicht so überzeugt. „Vielleicht ganz ultrageheime Briefe?“, wispert Flavia verschwörerisch und mit aufgerissenen Mäuseaugen.
„Was habt ihr Ultrageheimes entdeckt?“, ruft da Fabio Fuchs plötzlich. Gerade hat er seine Morgenrunde beendet und erscheint zwischen den raschelnden Haselbüschen. Auch seine Augen weiten sich als er kurz darauf die Schatzkiste sieht.
Dr. Bertold stochert mit seinem Schnabel schon am Schloss der Kiste herum. Doch so einfach lässt sich das Schloss nicht öffnen. Das Schlüsselloch hat auch wirklich eine sehr seltsame Form. „Was soll denn da für ein Schlüssel hineinpassen?“, rätselt Fabio nachdenklich.
und das sind deine Detektiv-Aufträge
Wallys leichter
Entdeckungs-Auftrag
Gestaltet ein gemütliches Mäusenest aus Naturmaterialien!
Fabios
Erkundungs-Auftrag
Erkundet die Natur nach einem guten Versteck für eine Vorratskammer!
Dr. Bertolds kniffliger
Forschungs-Auftrag
Helft die Schlüsselfrage zu lösen und erforscht dazu das Eisenholz!
Forschungs-Hilfsmittel, die ihr gut gebrauchen könnt:
einen Beutel zum Sammeln von Naturmaterialien
eine klitzekleine Dose oder einen kleinen Becher für die Samensammlung
eine Gartenschere
Eure Einsendungen werden prämiert!
Lass dir dazu am Ende von deinen Eltern helfen, deine Forschungs-Ergebnisse an uns Naturpark-Detektive zu schicken.
Entweder an Naturparkdetektive@naturparkschwarzwald.de oder über das Dialogformular für Eltern.











