Holzschild

Wildbienen an Trocken-
mauern

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Rostrote Mauerbiene

Sie ist nicht wählerisch und nistet in den verschiedensten Hohlräumen: Zwischen Totholz, in Ritzen von Fensterrahmen, in Schilfrohr oder dem lockeren Gestein von Trockenmauern. Dort legt sie Brutzellen an und legt in jede ein Ei. Dann werden sie mit Lehm oder Erde verschlossen.

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Garten-Wollbiene

Auch sie nistet in den Hohlräumen und Ritzen der Trockenmauer. Und der Name Garten-Wollbiene verrät schon etwas über sie: Sie sammelt weiche Pflanzenhaare, die aussehen wie Wolle. Damit polstert sie ihre Nester aus. 

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Platterbsen-Mörtelbiene

Auch sie kann man an der Trockenmauer beim Nestbau antreffen. Fleißig sammelt sie Pollen und Nektar, die sie als Futtervorrat in den Brutzellen anlegt. Als Baumaterial für den Verschluss der Brutzellen nutzt sie Lehm und Sand.

Fuchs mit Lupe

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