Temperatur-
Forschungs-
auftrag
Dr. Bertolds neuer Forschungs-Auftrag:Temperatur-Forschung bis in die kleinste Ritze
Temperatur-Forschung bis in die kleinsten Ritzen
Dr. Bertold Buntspecht hat, wie du weißt, einen langen, spitzen Schnabel. Dahinter verbirgt sich eine ziemlich lange, sehr dünne Zunge. Mit dieser gelangt er bis in die hintersten Spalten und Ritzen, wenn er auf Nahrungssuche ist.
Dabei ist ihm aufgefallen, dass die Stellen sich ganz unterschiedlich warm oder kalt anfühlen.
Du kannst mit deiner Zunge bestimmt auch ganz gut Temperaturunterschiede wahrnehmen, oder? Wie warm oder kalt ist es eigentlich in den Spalten unter der Baumrinde oder zwischen den Mauersteinen oder unter den schneebedeckten Blättern der Pflanzen draußen im Garten?
Keine Sorge! Dr. Bertold will dich nicht losschicken, die Temperatur mit deiner Zunge zu messen. Er hat eine viel bessere Idee:
Leihe dir in der Familie, bei Nachbarn oder Bekannten ein Flaschenthermometer aus und schon kannst du mit detektivischem Spürsinn losforschen.
Ein Flaschenthermometer wird auch Lebensmittelthermometer genannt, man kann damit gut die Temperatur von flüssigen oder breiartigen Speisen messen, aber es kann auch für deine Forschungszwecke nützlich sein. Frage aber natürlich erst um Erlaubnis. Hinterher kannst du den Metallmessstab ganz leicht wieder mit Wasser und Spülmittel reinigen und anschließend desinfizieren.
Suchst du noch ein paar Ideen?
Welche Mini-Verstecke fallen dir noch ein?
Dr. Bertold Buntspecht ist nun unglaublich neugierig auf deine Mess-Ergebnisse.
Wenn du magst, dann mache ein Foto von deiner Testreihe und schicke es an uns:
naturparkdetektive@naturparkschwarzwald.de
Unter allen Einsendungen wird wieder eine Belohnung ausgelost.
Viel Glück!
